Paid Social Video – jetzt den richtigen Kanal finden

Paid Social Video – jetzt den richtigen Kanal finden

Wenn Sie Ihre Social Videos über Werbekampagnen pushen möchten, brauchen Sie die richtigen Kanäle. Dazu ist es unerlässlich, die Stärken und Schwächen der einzelnen sozialen Plattformen in Bezug auf Videowerbung zu verstehen.

Wahrscheinlich bewerben Sie Ihre Videos bereits auf sozialen Kanälen. Mit neuen Formaten wie personalisierten dynamischen Videos werden die Möglichkeiten, überzeugende bezahlte soziale Kampagnen zu erstellen, immer besser.

Allerdings müssen Sie sicherzustellen, dass Sie Ihr Geld an den richtigen Stellen ausgeben. Dazu ist es unerlässlich, die Eigenheiten der wichtigsten sozialen Plattformen in Bezug auf Videos zu verstehen.

Das richtige Ziel definieren.

Welches Ziel haben Sie?

  • Markenbekanntheit: Sie möchten, dass Ihr Video so viele Personen wie möglich erreicht.
  • Kundenaktion: Sie möchten, dass Personen Ihre Website besuchen, auf mehr Inhalte zugreifen oder zu einer Zielseite weitergeleitet werden.
  • Lead-Generierung: Sie möchten, dass sich Personen für eine Veranstaltung anmelden, Ihre Inhalte abonnieren oder weitere Informationen anfordern.

Wer ist Ihre Zielgruppe?

Sobald Sie das Ziel Ihres Videos festgelegt haben, sollten Sie Ihre Zielgruppe einbeziehen. Dies wird Ihnen helfen, den Rahmen für das Targeting in Ihrem Budget festzulegen und den besten Kanal für Sie zu bestimmen.

Unterschiedliche Ziele erfordern unterschiedliche Strategien. Wenn Sie beispielsweise ihre Marke bekannter machen möchten, geht es um Reichweite.

Anderes Ziel, andere Strategie

Eine Lead-Generierungskampagne wiederum baut auf ein sorgfältiges Targeting. Sie wollen sicherstellen, dass die Personen, die sie erreichen, auch die Personen sind, die am ehesten kaufen oder weiterhin mit Ihrem Unternehmen zusammenarbeiten werden.

Nun, da Sie Ihre gewünschte(n) Zielgruppe(n) und Ihr Gesamtziel haben, können Sie mit dem Aufbau des Rahmens für Ihre Kampagne beginnen.

Bietsystem steuert die Preise

Bezahlte soziale Kanäle laufen in der Regel über ein Bietsystem, das an unterschiedliche Kennzahlen gebunden ist. Das Ziel Ihres Videos, kombiniert mit Ihrer Targeting-Strategie und der Länge Ihrer Kampagne, bestimmt die gesamten Kampagnenausgaben.

In der Regel sind die Kampagnenziele an festgelegte Kennzahlen gebunden. Für Social Video Advertising sind die gängigsten Kennzahlen Cost-Per-View (CPV), Cost-Per-Click (CPC) oder Cost-Per-Mille (Cost per 1.000 Impressions) oder CPM.

Bietsystem: Angebot und Nachfrage

Facebook – gut für Brands

Das CPV von Facebook beginnt, nachdem ein Zuschauer zehn Sekunden lang Ihre Video besehen hat. Diese Option ist gut für Marken, die über einen längeren Zeitraum mit dem Betrachter in Kontakt treten möchten, und bietet Flexibilität für längerformatige Videoformate.

LinkedIn: Teuer als ander Kanäle

LinkedIn bietet drei verschiedene Arten von Social Video-Kampagnen an:

  • Senden Sie Personen auf Ihre Website oder Ihren Inhalt (CPC-Kampagnen).
  • Sammeln von Leads (gesammelt über LinkedIn Lead-Genformulare)
  • Videoansichten erhalten (CPM/CPV-Kampagnen)

Das durchschnittliche CPC-Gebot auf LinkedIn liegt bei ca. 7-8 Euro. Lead-Generierung kann bei LinkedIn schnell teurer werden als auf anderen Kanälen. Zielgerichtete Kampagnen sind von größter Bedeutung, um sicherzustellen, dass Sie Ihr Budget am richtigen Ort ausgeben.

YouTube – der Marathonläufer

YouTube-Anzeigen haben durchschnittliche CPV von 0,10 bis 0,30 Cent. YouTube priorisiert ein längeres Engagement. Das bedeutet, dass CPV erst dann einsetzt, wenn ein Video 30 Sekunden lang oder länger angesehen wurde. Wenn Sie also längere Betrachtungszeiten anstreben, bringt YouTube mehr für Ihr Geld.

Marathonlauf in Berlin

Instagram – per CTA einkaufen

Instagram war bisher überwiegend ein B2C-Kanal. Videoanzeigen können CTAs beinhalten, die es Benutzern ermöglichen, direkt auf der Plattform einzukaufen, nachdem sie einen Beitrag in ihrem Feed gesehen haben. Marken können sich auch über gesponserte Inhalte auf Instagram Stories engagieren. Diese ermöglichen es den Benutzern, mit Videos zu interagieren und mehr in Echtzeit zu erfahren.

Twitter – bezahlt zwitschern

Twitter bietet zwei Arten von Videopromotion an:

  • Gesponserte Videoansichten: Ihr Video wird bei Ihrer Zielgruppe beworben.
  • In-Stream-Videoansichten: Ihr Video läuft als Ad-Pre-Roll, gepaart mit Premium-Inhalten.

Mit der 50/50-Regel planen

Für die Budgetierung von Videoproduktion und Werbebudget gibt es eine grobe 50/50-Regel: Wenn Sie ein Video in Auftrag geben, sollten Sie den gleichen Etat nochmals als Media-Budget für die Verbreitung einplanen.

Ein zu teuer produziertes Video ohne Verbreitung ist genauso wenig zielführend wie ein billiges Video, das dann mit viel Geld beworben wird. Immer wieder finden sich im Alltag beide Extreme. Sicher kann die 50/50-Regelung im Einzelfall extrem abweichen. Aber es ist sinnvoll, dieses Verhältnis im Hinterkopf zu haben.

About The Author

William Vorsatz
William Vorsatz ist Geschäftsführender Inhaber von VORSATZ.MEDIA, Filmproduzent, Formatentwickler, preisgekrönter Autor
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