Ein Imagefilm oder lieber andere Videoformate? Das richtige finden

Tyrannosaurus Rex war einmal.

Ein Imagefilm oder lieber andere Videoformate? Das richtige finden

„One size fits all“ hilft beim Video Marketing niemanden. Jedes Unternehmen hat unterschiedliche Zielgruppen. Ebenso verschieden müssen die Videoformate sein.

Unter unsere täglichen E-Mails finden wir eine Anfrage. Gewünscht wird ein Imagefilm. So etwas wie beim Wettbewerber. Wir bekommen einen Link zum besagten Video.

 

Ein Werbeklassiker?

Schauspieler zeigen in inszenierten Szenen Alltagsprobleme und wie sie mit dem smarten Produkt gelöst werden. Alles ist aufwendig produziert und insgesamt stimmig. Ein klassischer Werbefilm.

War so etwas mit dem angedachten Imagefilm gemeint? Wir fragen nach. Die Antwort ist ein Klassiker. Unsere Interessentin will die eierlegenden Wollmilchsau. Zu Anfang Werbefilm für die eigenen Produkte, dann Unternehmensfilm mit Statements der Mitarbeiter.

Das Los der Dinosaurier

Ein Film für alles? Dahinter steht meist mangelnde Klarheit über das Ziel der Kommunikation. Wenn alles drin ist, wird schon irgendetwas wirken, so die Annahme.

In Wahrheit entsteht so eher ein Dinosaurier. Groß, schwergewichtig, aber von einer Art, die zum Aussterben verurteilt ist.

Die Zielperson näherst sich an. Dabei verändert sich ihr Informationsbedarf.

Die Zielperson näherst sich an. Dabei verändert sich ihr Informationsbedarf.

Unterschiedliche Videoformate

Ein Unternehmen hat immer mit sehr unterschiedlichen Zielgruppen zu tun. Da sind Shareholder, Industriepartner, potentielle Investoren:innen, Mitarbeiter, Bewerber:innen, Studierende und die Kundschaft. Sie alle wollen völlig unterschiedlich angesprochen werden.

Dabei geht es nicht nur um unterschiedliche Botschaften für die entsprechenden Zielgruppen. Es geht um ganz unterschiedliche Formate. Und dann gibt es mit jeder Zielgruppe Prozesse. Die Kommunikation verändert sich, je nachdem, wo die Zielperson gerade steht.

Wow und Futter

Am Anfang steht die Awarness. Die Aufmerksamkeit der Zielperson will überhaupt erst gewonnen werden. Hier sind Emotionen gefragt. Überzeugendes Storytelling verankert die Geschichten im Unterbewusstsein. Das wird für eine Endverbraucherin eine andere Geschichte sein als für den potenziellen Trainee.

Und dann muss das Interesse gefüttert werden. Die Bedürfnisse der Zielperson verändern sich. Die Fragen werden konkreter. Und damit müssen die Videoformate wechseln. Jetzt sind vielleicht Erklärfilme gefragt, Team-Videos, Trailer für Webinare.

 

Spezialisierte Nachfahren

Vögel sind die direkten Nachfahren der Dinosaurier. Sie haben überlebt, weil sie kleiner sind und spezialisierter. Eine Analogie zu den Videoformaten.

Und was soll eine Interessentin machen, wenn sie nur ein knappes fünfstelliges Budget hat? Mut zur Entscheidung, Prioritäten setzen und da in die Tiefe gehen. Der Erfolg rechtfertigt dann weitere Formate.

 

Maximale Wirkung fürs Investment

Wir coachen, entwickeln und implementieren deine Videostrategie. Wir produzieren die Formate, die sich für dein Unternehmen inhouse nicht lohnen. Für den Rest befähigen wir dich und helfen dir bei der Eigenproduktion.

About The Author

William Vorsatz
William Vorsatz ist Geschäftsführender Inhaber von VORSATZ.MEDIA, Filmproduzent, Formatentwickler, preisgekrönter Autor und Coach.
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